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Vernetzungsstelle Schulverpflegung im Land Bremen
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Praxistaugliche Hilfen zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen
Das BMBF-Forschungsprojekt REFOWAS zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in der Schulverpflegung veröffentlicht nun die Ergebnisse nach den Coachings und Beratungen von Schulküchen und Caterern. Auf Grundlage der Ergebnisse wurden praxistaugliche Hilfen und Materialien sowie Aktionen für die Schulmensa und den Unterricht entwickelt, die für Sie online zur Verfügung stehen.

Umgang mit Überproduktion in der Kita- und Schulküche
Die Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung in Baden-Württemberg hat eine neue praktische Handreichung erstellt: "Umgang mit Überproduktion in der Kita- und Schulküche". Eingegangen wird hier auf die Beachtung von Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Verbrauchsdatum (VD) von Lebensmitteln und auf die mögliche Überproduktion in der Mischküche, inklusive einer Lebensmittel-Tabelle mit Angaben zur fachgerechten Lagerungsart und -dauer.

Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten bei Kindern und Jugendlichen
In der Praxis begegnen Ihnen Kinder und Jugendliche mit Nahrungsmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten. Wir werden immer wieder gefragt, wie damit umzugehen ist.
In Kürze: Es gilt für Bremen, dass die Caterer bzw. deren MitarbeiterInnen vor Ort Auskunft darüber geben können, welche Zutaten in den Lebensmitteln enthalten sind. Gleichzeitig sollen die Kinder wissen, wogegen sie allergisch sind (Stärkung der Kinder). Bei einem breiten Speisenangebot (z.B. am Buffet) sollte das Kind etwas geeignetes für sich finden können.
In besonderen Fällen dürfen Eltern ihre Kinder vom Mittagessen abmelden und dem Kind etwas mitgeben. Aus Haftungsgründen dürfen mitgebrachte Speisen jedoch nicht in Empfang genommen, erwärmt und/oder weiter verabeitet werden.
Bei Fragen und Unsicherheiten stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Gute Gastgeber für Allergiker - Leitfaden für den Umgang mit Allergenen in Gastronomie und Hotellerie
DEHOGA Bundesverband und der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) haben gemeinsam einen Leitfaden für die Praxis herausgegeben, der einen guten Überblick über Lebensmittelallergien und Unverträglichkeiten gibt. Er nennt die häufigsten Allergieauslöser, klärt über Ursachen, Auswirkungen und Vermeiden von allergischen Reaktionen auf und gibt praxisnahe Empfehlungen im Umgang mit Allergikern.

Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)
Jede/r 250. Deutsche ist von der Unverträglichkeit gegenüber dem im Getreide enthaltenen Klebereiweiß Gluten betroffen, darunter viele Kinder. Für sie und ihre Eltern stellt sich zu Schuljahresbeginn die bange Frage: Was können sie in der Schule gefahrlos essen?

Kinder, die unter Zöliakie leiden, sollten sich strikt glutenfrei ernähren, also ihr Leben lang auf Produkte aus Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder Hafer verzichten. Der Infoflyer der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. bietet Ihnen fundierte Informationen zum Thema.


Orientierungshilfe 1:
Nährstoffoptimierte Wochenspeisepläne
Hier werden Sie auf eine Website von "schuleplusessen" geleitet. Sie können sich dort Wochenspeisepläne mit Rezepturen herunterladen, die den Empfehlungen der DGE entsprechend berechnet und optimiert wurden: Viele Beispiele zum Downloaden bei schuleplusessen.de

Direkt hier zum Download:
Kleine Auswahl an Rezepten für die Primarstufe
Kleine Auswahl an Rezepten für die Sekundarstufe

Jeweils unter der Rubrik "Qualitätsstandards" >> Rezeptdatenbank

Orientierungshilfe 2:
Lebensmittelmengen für die Mittagsmahlzeit
Die folgende Tabelle dient als Orientierungshilfe für die Lebensmittelmengen in der Mittagsmahlzeit. Die angegebenen Werte für die altersgemäßen Lebensmittelmengen beziehen sich auf 5 bzw. 20 Verpflegungstage.